Odilienberg
Allgemein
Objekttyp:
Pilgerzeichen
Formtyp:
Gitterguß, fünfeckig, vier Ösen (Typus B, Variante1 nach van de Moosdijk)
Wallfahrtsort:
Odilienberg
Schlagworte:
St. Odilia
Datierung:
1450
Technische Daten:
75 mal 48 mm
Überlieferungsart:
Glockenabguß
Zitierlink:
https://www.pilgerzeichen.de/item/92423e37-8414-48c2-bfba-ddc4b64b640b
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Beschreibung
Sammlung:
Siegen, Siegerlandmuseum
Darstellung:
Im Bildfeld steht die hl. Odilia, gekleidet in Ordenshabit und Schleier. Sie hält in der rechten Hand einen Kelch mit Hostie, in der linken ein Buch, auf dem sich möglicherweise ein Paar Augen als Symbol ihrer zeitweiligen Blindheit befinden.
Im Bildfeld steht die hl. Odilia, gekleidet in Ordenshabit und Schleier. Sie hält in der rechten Hand einen Kelch mit Hostie, in der linken ein Buch, auf dem sich möglicherweise ein Paar Augen als Symbol ihrer zeitweiligen Blindheit befinden. Die nimbierte Heilige steht, nach rechts gewendet und von Blattranken umgeben in einer gotischen Ädikula.
Im Bildfeld steht die hl. Odilia, gekleidet in Ordenshabit und Schleier. Sie hält in der rechten Hand einen Kelch mit Hostie, in der linken ein Buch, auf dem sich möglicherweise ein Paar Augen als Symbol ihrer zeitweiligen Blindheit befinden. Die nimbierte Heilige steht, nach rechts gewendet und von Blattranken umgeben in einer gotischen Ädikula.
Anmerkung:
Auf dieser Glocke außerdem ein St. Nikolaus -Pilgerzeichen, eines aus Thann und Wilsnack.
Bibliographie
Literatur zu den Pilgerzeichen:
Köster, Kurt
:
Tilman von Hachenburg. Nachlese zum Werk eines mittelrheinischen Glockengießers im Spätmittelalter,
in: Jahrbuch der hessischen kirchengeschichtlichen Vereinigung 31,
1980,
S. 1-28
van Loon/ van de Moosdijk, Elly
:
St. Odilia auf westeuropäischen Glocken. Pilgerzeichen aus dem Elsaß,
in: Jahrbuch für Glockenkunde 7/8,
1995/96,
S. 185-194