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Die Pilgerzeichendatenbank dokumentiert die europäischen Pilgerzeichen des Mittelalters und stellt sie allen Interessierten zur Verfügung.

Die Pilgerzeichendatenbank knüpft an die von Kurt Köster begründete Forschungstradition an und setzt sie im Verbund mit zahlreichen Institutionen und Einzelpersonen in Deutschland und anderen europäischen Laendern fort.

Die Pilgerzeichendatenbank entstand am ehemaligen Lehrstuhl für Christliche Archäologie, Denkmalkunde und Kulturgeschichte der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie hat seit 2010 im Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Museen zu Berlin eine neue Heimat gefunden.

Die Pilgerzeichendatenbank bietet verschiedene Möglichkeiten zur Erschließung des Datenbestandes.

Neben einer Volltextsuche bilden drei Indizes den Inhalt der Datenbank unter je einem eigenen Gesichtspunkt ab. Darüberhinaus können Orte, Pilgerzeichen und Testimonien auch über Direktlinks der Form http://www.pilgerzeichen.de/item/TYPE/ID erreicht werden. Mögliche Item-Typen sind: 'w_ort' für einen Wallfahrtsort, 'f_ort' für einen Fundort, 'pz' für ein Pilgerzeichen dargestellt im Kontext seines Wallfahrtsortes, 'fd' für ein Pilgerzeichen dargestellt im Kontext seines Fundortes und 'tst' für ein Testimonium.
Zum Beispiel führt die Adresse http://www.pilgerzeichen.de/item/pz/45 zu Pilgerzeichen #45.

2011-02-14
Neuigkeiten

Die Pilgerzeichendatenbank ist vom Server der Humboldt-Universität zu Berlin auf den der Staatlichen Museen zu Berlin umgezogen. Mit dem Ortswechsel hat auch eine Modernisierung stattgefunden. Der Inhalt der Datenbank ist dabei vorerst konstant geblieben, aber neben einem neuen Layout werden dem User verschiedene neue Darstellungsmöglichkeiten und Anwendungen angeboten, wie eine Fundkartierung und verschiedene Suchmasken.

Nachdem es durch die Auflösung des Lehrstuhls für Christliche Archäologie, Denkmalkunde und Kulturgeschichte an der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin fast vier Jahre lang nicht mehr möglich war, an der Datenbank weiterzuarbeiten, ist jetzt durch die Kooperation mit dem Berliner Kunstgewerbemuseum ein Neubeginn gelungen. In der Zwischenzeit haben sich zahlreiche Neufunde aber auch neue Erkenntnisse zu den bereits bekannten Beständen angesammelt, die nun sukzessive eingearbeitet werden sollen.
Pilgerzeichendatenbank - Staatliche Museen zu Berlin